Guy Hellenbrand aus Kiryat Motzkin spricht das Kaddish

 Konrad Wendler mit dem kleinen Helmut Schumacher auf dem Arm 

‍Stolperstein für Konrad Wendler

‍Am Sonntag, dem 19. April 2026, wurde in Ebern vor dem Schumacherhaus, Ritter-von-Schmitt-Str. 8, ein Stolperstein für Konrad Wendler verlegt. Konrad Wendler, geboren am 11. 3. 1893 in Ittling im Nürnberger Land, wurde im September 1941 als politischer Häftling in »Schutzhaft« genommen, im August 1943 in das Konzentrationslager Dachau überstellt und dort am 12. 1. 1945 ermordet (mehr) .

‍Schüler des Leistungsfach Geschichte am Friedrich-Rückert-Gymnasium recherchierten die Lebensgeschichte von Konrad Wendler und gestalteten die Gedenkfeier. Jahrzehntelang war Wendler vergessen, bis Kreisheimatpfleger Günter Lipp und seine. Nachfolgerin Christiane Tangermann auf sein Schicksal aufmerksam machten.

‍Mehr als 200 Menschen erwiesen Konrad Wendler die Ehre, darunter Sabine Dittmar, MdB, Paul Knoblach, MdL, Landrat Wilhelm Schneider, Bezirksheimatpfleger Dr. Riccaro Altieri. Besonders bewegend war die Teilnahme von Helmut Schumacher, der Wendler als Kind noch erlebt hat (siehe Foto oben).

 Landrat Wilhelm Schneider und Dr. Alex Klubertanz begrüßen die 200 Besucher 

 Bürgermeister Jürgen Hennemann bei seiner Ansprache  

 Bezirksheimatpfleger Dr. Riccardo Altieri 

 Manuela Steffan und Jan Gnyp untermalen die Feierstunde musikalisch  

 Schüler des FRG verlesen die Lebensgeschichte Konrad Wendlers 

 Jürgen Renner erinnert an seinen Großvater Konrad Wendler 

 Pfarrer Gregor Sauer und Pfarrer Holger Manke beim Gedenkgebet 

 Gruppenbild mit Zeitzeugen: Elfriede Kaufmann und Helmut Schumacher  

‍Fotos: Ulrike Carl, Kim Davey

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‍Stolpersteine in Zeil

‍Am Sonntag, dem 12. Oktober 2025, haben wir in Zeil a.M. Stolpersteine verlegt. Nur noch drei Juden gab es in den Dreißiger Jahren im Ort: 

‍Alfred Silbermann (mehr) 

‍und das Ehepaar Frieda und Max Goldmann (mehr). 

‍Max Goldmann starb 1941, Frieda Goldmann wurde in Ostpolen,  Alfred Silbermann in Auschwitz ermordet. Ihre Gedenksteine liegen vor den Häusern Speiersgasse 10 und Lange Gasse 1.

‍Mehr als 200 Besucher erwiesen den Zeiler Opfern die Ehre. Ein ganze besonderes Ereignis wurde die Verlegung durch die Teilnahme von Schülern aus der Haßfurter Partnergemeinde Kiryat Motzkin. Die Schüler, die eine Plakatausstellung zum Thema »60 Jahre Deutsch-Israelische Freundschaft« im Haßfurter BIZ zeigten, entzündeten aus ihrer Heimat mitgebrachte Kerzen an den Stolpersteinen.

 Speiersgasse 10: 2. Bürgermeister Fröhlich begrüßt die 200 Teilnehmer 

 Pfarrer Erhard spricht ein Gebet für die Opfer  

 Lena Maier erinnert an Alfred Silbermann  

 Martina Schober und Bernhard Hager verlegen den ersten Stein  

 Sabine Brand (Viola) und Klaus Neubert  (Gitarre)  

Die Schüler aus Kiryat Motzkin entzünden ihre Kerzen  

 An der Verlegestelle Lange Gasse 1  

 Gedenken an Frieda und Max Goldmann 

 Kerzen aus Israel für die Zeiler Juden 

 Verlegung in Zeil: Guy Hellenbrand aus Kiryat Motzkin spricht das Kaddish 

 Die Stolpersteine für Frieda und Max Goldmann  

 Kaffee und Kuchen im vollen Pfarrsaal 

‍Fotos: Christoph Appel, Ulrike Carl

Guy Hellenbrand aus Kiryat Motzkin spricht das Kaddish

Das Kunstwerk zur Verlegung: Gabriele Schöpplein schuf im Auftrag des Vereins Stolpersteine Haßberge das großformatige Acrylbild »Jüdisches Gedenken Zeil«.

‍Dritte Verlegung in Haßfurt

‍Am Sonntag, dem 25. Mai 2025, wurden vor den Häusern Hauptstraße 63, Hauptstraße 31 und Tränkberg 2 für Gusti, Herbert, Rosa Alice, Ernst Max und Hans Gerd Adler sowie für Hilde und Hirsch Neuburger Stolpersteine verlegt.

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‍Die Mitglieder der Familie Adler flüchteten 1934 und 1936 nach England, Südafrika und Palästina  (mehr).

‍Das Ehepaar Neuburger wurde 1942 nach Krasniczyn deportiert und in einem der umliegenden Lager ermordet (mehr).

 Dr. Alex Klubertanz begrüßt die 200 Teilnehmer 

 Mandatsträger sprechen Grußworte: Sabine Dittmar, SPD, … 

 Steffen Vogel, CSU, … 

 und Paul Knoblach, Grüne 

 Christian Benkert und Philipp Keilholz verlegen die ersten Steine …  

 … für Gusti und Ernst Max Adler.  

Sabine Brand (Viola) und Klaus Neubert  (Gitarre) 

 Die Steine für Herbert, Rosa Alice und Hans Gerd Adler 

 Golda Fritzenkötter verliest die Viten der Opfer 

 Die Steine für Hilde und Hirsch Neuburger. 

Rabbinerin Dr. Deusel beim Gebet 

‍Fotos: Ulrike Carl, Alex Klubertanz

Mit MdB Sabine Dittmar (SPD) und den MdL Steffen Vogel (CSU) und Paul Knoblach (Grüne)waren Vertreter aller großen demokratischen Parteien zugegen – Zeichen für einen breiten gesellschaftlichen Konsens, was das Andenken an die Opfer des Naziterrors angeht.

Bratschistin  Sabine Brand und Gitarrist Klaus Neubert untermalten die Feier musikalisch – mit einem breiten Spektrum einfühlsamer Musik von Bach bis Schostakowitsch. Eindrucksvoll die Kunstinstallation von René Appel: Lebensgroße »Schattenrisse« der Opfer, derer mit dieser Verlegung gedacht wurde, prägten bereits seit Tagen das Straßenbild um die Verlegeorte und das ehemalige Kaufhaus der Familie Adler.

Die Veranstaltung wurde unterstützt von Peter Giessegi Architektur und avm-institute Bamberg.

  Sieben »Schattenrisse« vor dem ehemaligen Kaufhaus Adler  

 Eröffnung der Ausstellung 

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 Die Figur von Gusti Adler, Hauptstr. 63   

 Die Figur von Rosa Alice Adler, Hauptstr. 31 

 Die Figur von Hilde Neuburger, Tränkberg 2 

‍Fotos: Jutta Appel, Alex Klubertanz

Kunstprojekt »Blind Spots« 

Die Stolpersteinverlegung vom 25. Mai 2025 wird mit einem Kunstprojekt von René Appel eingeleitet. »Schattenrisse« aus Holz der sieben Opfer werden in den Tagen vor der Verlegung in Haßfurt aufgestellt. Die tiefschwarzen Figuren symbolisieren die Lücken, die Vertriebenen und Ermordeten in sozialen Gefüge der Stadt hinterlassen haben. 

Bürgermeister Werner eröffnete die Ausstellung am 19. Mai vor dem ehemaligen Kaufhaus Adler. Eine kurze Reportage von TV Mainfranken können Sie hier sehen.

 Die Waldorfschüler und Jürgen Mohr in der Zwerchmaingasse …  

  … im Anstaltsgäßchen …  

 … und in der Hauptstraße.

 Am Mahnmal an der Promenade  

‍Fotos: Akiko Matsunaga

Schüler der Waldorfschule besuchen Stolpersteine

Am Freitag, dem 9. Mai 2025, besuchten die Schüler der 9. Klasse der Haßfurter Waldorfschule und ihre Lehrerin Akiko Matsunaga die drei bislang existierenden Verlegestellen. Jürgen Mohr vom Verein Stolpersteine Haßberge berichtete über die Schicksale der Familien Rosenthal, Goldmann und Lonnerstädter, die Opfer der Shoah wurden.

Die Klasse entschloss sich, die Patenschaft für einen Stolperstein zu übernehmen. Am 25 Mai wurde vor dem Haus Hauptstraße 31 ein Stein für Hans Gerd Adler verlegt, der 1936 im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern vor dem Naziterror in Deutschland nach Südafrika und dann nach Palästina fliehen musste.

‍Erste Stolpersteine in Hofheim i.UFr.

‍Am Sonntag, dem 29. September 2024, wurden vor den Häusern Hauptstraße 2, Obere Torstraße 2 und Marktplatz 6 für Sara und Isaak Rosenbach, Irma, David und Heinz Sündermann sowie für Sali Stern Stolpersteine verlegt.

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‍Sara und Isaak Rosenbach wurden 1942 in Theresienstadt ermordet (mehr).

‍David Sündermann starb 1941 in Berlin, seine Frau Irma und Sohn Heinz wurden 1942 im Ghetto Warschau ermordet (mehr).

‍Sali Stern floh 1934 nach Luxemburg und nahm sich 1939 angesichts der drohenden Deportation das Leben (mehr).

‍Rabbinerin Antje Yael Deusel aus Bamberg trug das Kaddisch und das El Male Rachamim vor, zwei der wichtigsten Gebete im Judentum. Chen Shen und Anton Mangold begleiteten die Feier musikalisch.

 Dr. Alex Klubertanz begrüßt die 200 Teilnehmer 

 Bürgermeister Alexander Bergmann bei seiner Ansprache 

 Chen Shen und Anton Mangold untermalten die Feier musikalisch 

 Die Stolpersteine für Sara und Isaak Rosenbach 

 Ein Berg Schuhe erinnert an das geplünderte Schuhgeschäft der Familie Sündermann 

 Prof. Jochen Oppenheimer erinnert an seine Großtante Sali Stern 

Jannina Hector bei der Kunstperformance: Die Bilderbahnen werden zerschnitten … 

 … und die Einzelteile an die Anwesenden verteilt. 

‍Fotos: Ulrike Carl, Alex Klubertanz

Zum Gedenken an Sali Stern sprach ihr Großneffe, Prof. Jochen Oppenheimer, der aus Lissabon angereist war. Er beklagte das Fehlen jeglicher Erinnerung an seine Großtante: »Sali Stern hatte sich schon 1939 das Leben genommen. Sie starb kinderlos, sie hinterließ keine Spuren. Ihren Namen findet man nicht im Gedenkbuch des Bundesarchivs. Es ist, als hätte sie nie gelebt. … In Hofheim erinnert nichts an sie. Aus den Mauern des Hauses am Kirchplatz schreien die Steine. Wer hört sie?«

Nach der Verlegung trafen sich die Teilnehmer zu einem Empfang bei Kaffee und Kuchen im Katholischen Pfarrsaal .

Die Hofheimer Künstlerin Jannina Hector hat anlässlich dieser Stolpersteinverlegung eine Serie von grafischen Drucken geschaffen. Ausgehend von der Tatsache, dass kaum noch Zeugnisse von den Menschen vorhanden, derer wir gedenken, dass ihr Leben, ihre Kultur, ihr Alltag fast völlig vergessen sind, hat Jannina Hector Motive fragmentarischer Erinnerungen auf lange Bahnen gedruckt. Im Anschluss an die Verlegung der Stolpersteine sollte dieses Kunstprojekt als Ganzes verschwinden. Die Gäste der Gedenkfeier nahmen die Einzelteile davon als Erinnerung an diesen Tag mit nach Hause, sodass die Zeugnisse unserer Gedenkfeier – wie die Erinnerungen an die Opfer, derer wir gedachten – nur fragmentarisch verstreut in der Welt zu finden sein werden.

Die Veranstaltung wurde unterstützt von Demokratie leben und ESN Tischtennis Technologie Hofheim.

Foto: Ulrike Carl

14. 6. 2024: In Hofheim i. UFr. wird ein steinerner Rucksack aufgestellt, der Teil des partizipativen Mahnmals DenkOrt Deportationen ist. Vor dem Würzburger Hauptbahnhof, von wo aus zwischen 1941 und 1943 die meisten Transporte aus dem damaligen Gau Mainfranken in die Vernichtungslager und ins KZ Theresienstadt abgingen, stehen Gepäckstücke aus Stein, Metall, Keramik. Jedes dieser Gepäckstücke trägt den Namen einer Gemeinde in Unterfranken; ein Duplikat des jeweiligen Gepäckstücks steht in der Herkunftsgemeinde der Opfer.


Bürgermeister Bergmann enthüllte das Denkmal; unser Verein sorgte für die Gestaltung der Feier. Künstlerische Höhepunkte waren die musikalische Begleitung durch den Saxophonisten Anton Mangold und die eindrucksvolle Gehwegkalligrafie der Hofheimer Künstlerin Melina Müller: Zwischen Marktplatz und dem ehemaligen Bahnhof, wo der Rucksack seinen Platz gefunden hat, wurden die Gehwege mit den Namen jüdischer Bürger bemalt, die einst in Hofheim lebten. 

Die Veranstaltung wurde unterstützt von Rotary Club Haßfurt und Lions Club Haßberge.

 Am Vortag: Melina Müller beschriftet die Gehwege der Bahnhofstraße  

 Von links: Anton Mangold, Landrat Wilhelm Schneider, Dr. Alex Klubertanz, Bürgermeister Alexander Bergmann 

 Michael Stolz vom Verein DenkOrt Deportationen 

 Stadtarchivar Hans Reuscher, Bürgermeister Alexander Bergmann 

 Vor der Enthüllung am ehemaligen Bahnhof 

 Die Kirchenvertreter: Pfarrer Manuel Vetter, Dekanin Anne Salzbrenner 

‍Fotos: Ulrike Carl

Am 11. 11. 2023 fand die zweite Verlegung von Stolpersteinen in Haßfurt statt. Vor dem Anwesen Anstaltsgäßchen 2 wurden Steine für die Geschwister Babette und Löb Lonnerstädter verlegt, vor dem Haus Zwerchmaingasse 11 Steine für die Geschwister Babette und Julius Goldmann. (mehr)

Klaus Neubert, Alexander Stöhr (Gitarre) und Dr. Heiner Goschenhofer (Bratsche) untermalten die Feier musikalisch. Beim anschließenden Empfang im Evangelischen Gemeindehaus las die Übersetzerin Olga Geisler Gedichte von Opfern des NS-Regimes.

Die Verlegung wurde unterstützt von der Stiftung der Sparkasse Ostunterfranken und avm-institute Bamberg.

 Stolpersteine für die Geschwister Lonnerstädter am Anstaltsgäßchen 2 

 Klaus Neubert und Alexander Stöhr 

 Dr. Alex Klubertanz begrüßt die Anwesenden 

 Stadträtin Kim Davey spricht zu den Anwesenden 

 Gunter Demnig beim Verlegen der Stolpersteine 

 Stolpersteine für die Geschwister Goldmann 

 Kim Davey, 2. Bgm. Norbert Geier, Anabel Diehm und Niklas Heusinger  

 Dr. Norbert Goschenhofer 

 Olga Geisler liest Gedichte von Holocaustopfern 

‍Fotos: Ulrike Carl

Film: Ben Surkamp

Am Pfingstmontag 2023 wurden die ersten Stolpersteine vor dem Anwesen Hauptstraße 23 verlegt. Sie sollen an das jüdische Ehepaar Rosenthal erinnern, das zusammen mit dreien seiner fünf Kinder ermordet wurde. Nur den ältesten Geschwistern Hermann und Friedel gelang die Flucht nach England beziehungsweise Palästina. (mehr) 

Rabbinerin Antje Yael Deusel aus Bamberg sprach das Kaddisch, eines der wichtigsten Gebete im Judentum. Eine Schülerin und drei Schüler des Haßfurter Regiomontanus-Gymnasiums trugen Einzelheiten zur Familie Rosenthal vor.

Ganz besonders freuen wir uns, dass es gelungen war, Nachkommen der Haßfurter Rosenthals ausfindig zu machen. Zusammen mit seiner Ehefrau Bina und seinen Söhnen Charles und Akiva reiste aus England Meir Rosenthal an, der Sohn des damals auf die Insel geflüchteten Hermann.  Bina Rosenthal verlas eine Grußbotschaft, die von den in Israel lebenden Nachfahren Friedels initiiert worden war: »Lasst das Stolperstein-Projekt zu einer Quelle der Zufriedenheit für unsere Vorfahren im Himmel sein und eine Erinnerung für uns und weitere Generationen, dass niemals mehr solch Versagen wie in der Vergangenheit wieder passieren wird«.

Bürgermeister Günther Werner begrüßte die Anwesenden und warnte in seiner Grußbotschaft vor dem Wiedererstarken menschenverachtender Ideologien. Regine Brand (Viola) und Klaus Neubert (Gitarre) untermalten die Feier musikalisch. Die Schauspieler Maike Jansen und Stefan Ferencz aus Hofheim, die sonst mit ihrem mobilen Theater »Pohyb's und Konsorten« durch die Lande reisen, inszenierten eine fiktive Begegnung des Geschwisterpaars Hermann und Friedel: Auf einem  Spaziergang zur ehemaligen Synagoge und zum Mahnmal an der Promenade zeigten sie, wie sich die beiden an ihre Jugend in Haßfurt erinnert haben könnten, wenn sie sich in den 60er-Jahren hier noch einmal getroffen hätten (hier zum Nachhören).

Die Verlegung wurde unterstützt von der Raiffeisen-Volksbank Haßberge und der Allianz Main und Haßberge e.V.

 Bürgermeister Werner begrüßt die 200 Anwesenden 

 Gunter Demnig verlegt sieben Steine für die Rosenthals 

Familie Rosenthal: Akiva, Meir, Bina, Charles (v.l.n.r.)

 Regine Brand (Viola) und Klaus Neubert (Gitarre) 

 Schüler des P-Seminars am RMG tragen die Lebensdaten der Opfer vor 

 Bina Rosenthal verliest die Grußbotschaft 

 Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel spricht das Kaddish 

 Maike Jansen und Stefan Ferencz am Beginn ihrer Performance 

 Vor der ehemaligen Synagoge 

 An der Promenade. Vorne: Meir Rosenthal 

 Meir Rosenthal am Mahnmal an der Promenade 

 Empfang im Alten Rathaus 

 Familie Rosenthal vor den Porträts
ihrer ermordeten Angehörigen  

‍Fotos: Ulrike Carl, Christian Licha

Verein Gründung neugewählter Vorstand

6. 10. 2022: Gründung des Vereins »Stolpersteine Haßberge«. In den Vorstand werden gewählt (von links nach rechts): Jürgen Mohr (Schriftführer), Monika Pfeuffer (Schatzmeisterin), Dr. Alex Klubertanz (Vorsitzender), Kim Davey (stellvertr. Vorsitzende).

Dezember 2021: Erste informelle Initiative zur Verlegung von Stolpersteinen in Haßfurt. Parteien und Kirchen signalisieren Unterstützung.


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